Freiheit für Palästina!
Seit über einem Monat befinden sich 1500 palästinensische Gefangene in einem unbefristeten Hungerstreik. Sie kämpfen für menschenwürdige Haftbedingungen in den israelischen Kerkern.
Unsere Solidarität gehört dem Freiheitskampf des palästinensischen Volkes gegen die Besatzer. Ihr Kampf gegen den Imperialismus ist auch unser Kampf. Um ihn auch hier sichtbar zu machen, haben wir die Strassen Zürichs mit unseren Plakaten verschönert.
Bei der Arbeit an diesem Plakat liessen wir uns von den Arbeiten Marc Rudins inspirieren. Er war jahrelang Teil des palästinensischen Befreiungskampfes. Seine unzähligen politischen Plakate wurden unter dem Logo der PFLP, der Volksfront zur Befreiung Palästinas, veröffentlicht. Diese Tradition des Widerstandes wollen wir weiterführen.
Nehmen wir Teil am Kampf gegen imperialistische Unterdrückung und tragen wir die Forderungen der politischen Gefangenen in die Öffentlichkeit! Yallah!
Es lebe der Widerstand!
Hoch die internationale Solidarität!
Freiheit für alle politischen Gefangenen!



Unser Flugblatt zum 1.Mai gelesen? Hier geht es zum Text


Das war der 1.Mai 2017











Kommuniqué der Frauen*demo vom 8.März hier.
Am Samstag, dem 11. März geht es für Frauen* noch einmal auf die Strasse gegen Faschismus, Krieg, Patriachat und Sexismus.
11.März 2017, 13:30, Hechtplatz.

Am 18.3. mobilisierte das „Bürgerkomitee Brennpunkt Schweiz“ (eine Gruppe aus SVP- und AUNS-Mitgliedern) auf dem Berner Bundesplatz zu einer Kundgebung zur strikten Umsetzung der Masseneinwanderungsinitiative.
Aufgrund dem antifaschistischen Widerstand wurde diese Kundgebung abgesagt.
Einen Tag später (19.3.) will sich die SVP Kanton Zürich im Zürcher Kongresshaus anlässlich ihres hundertjährigen Bestehens selbst beweihräuchern.
Seit Jahrzehnten hetzt die SVP mit Millionenbeträgen gegen AusländerInnen, SozialhilfeempfängerInnen oder soziale Minderheiten. Und dies durchaus folgenreich: Budgets werden gekürzt, Stellen gestrichen, MigrantInnen ausgeschafft, Krisenfolgen in Rassismus verwandelt oder linke Errungenschaften werden rückgängig gemacht, all das sind nur einige der vielen Folgen reaktionärer Politik. Leider ist die Schweiz kein Einzelfall.
Ob in den USA, in der Türkei oder in den Ländern Europas: rechte Bewegungen oder Parteien prägend aktuell die politische Agenda. Doch dagegen gibt es weltweit Widerstand. Wenn die Rechte hetzt, dann schlagen wir zurück! Für eine revolutionäre Perspektive in reaktionären Zeiten!
Besammeln wir uns am Sonntag, dem 19.März, um 13:00 auf dem Bürkliplatz in Zürich und zeigen wir der SVP was wir von ihr halten.
Weitere Infos zur Mobilisierung hier.



Gestern gingen in Bern mehr als 1000 Menschen zusammen auf die Strasse, um ein starkes Zeichen gegen Rassismus zu setzen.
Ziehen wir diese Mobilisierungen weiter, von jetzt bis zum 18.3., wenn SVP-nahe Kreise in Bern demonstrieren wollen!





Rojava nicht ausbluten lassen!
Am 17. Januar fand unsere erste Aktion zur Unterstützung der Solidaritätskampagne für Rojava statt: An unserem Stand am Stauffacherplatz gab es Suppe, Kuchen und Tee. Die Einnahmen spenden wir der Kampagne «Celox für Rojava». Wir werden 2017 jeden Monat eine Aktion für diese Kampagne durchführen.
Ziel dieser Kampagne ist den Revolutionären in Rojava Hilfe zu leisten, indem wir ihnen Wundauflagen des Typs «Celox» organisieren. 60 Prozent der Revolutionäre sterben durch Blutungen während sie auf ihre Behandlung warten. Diese Celox-Auflagen stoppen die Blutungen schnell und können so nicht nur zahlreiche Leben, sondern auch eine politische Perspektive für die Unterdrückten im Nahen Osten, insbesondere für die Frauen retten. Denn Rojava ist die einzige Hoffnung für Demokratie, Minderheiten- und Frauenrechte in Syrien. Unterstützt diesen Aufruf, als Teil einer internationalen Kampagne «Celox für Rojava» Solidarität mit Rojava!
RJZ & YDG




Wir haben heute in Zürich-Altstetten die Leute mit allerlei Nützlichem und Schönen beschenkt. Die Geschenke haben wir uns zuvor in grossen Warenhäusern "angeeignet" :) Was wir schon zu der Aktion im Jahr 2013 geschrieben haben: Eine Aktion, die für einige hoffentlich eine frohe Bescherung bringt, aber dennoch symbolisch bleibt. Den letztendlich muss es darum gehen, der herrschenden Klasse nicht nur ein klein wenig ihres Reichtums wegzunehmen, sondern ihre Herrschaft über die ganze Gesellschaft zu zerstören!
Schöni Festtäg wünscht d'RJZ
Serve the People!



Hast du unser Flyer am ersten Mai nicht bekommen, weil du in den Ferien warst? Ist er im Regen nass geworden aber du möchtest ihn nochmals lesen? Kein Problem: Alle 1. Mai Flugblätter bis zurück ins Jahr 2008 sind jetzt online! Du findest sie unter "Texte".



Am Samstag um 14:00 im Zelt auf dem Kanzleiareal

Wir zeigen unseren Film mit Interviews und spektakulären Filmaufnahmen der Demos vom letzten halben Jahr! Warum geht die Jugend auf die Strasse? Wie steht sie zur Organisierungsfrage? Wie sieht die Zukunft in den Augen der nicht organisierten Jugend aus und was sind die Schwierigkeiten, wenn neue Organisationen gebildet werden? Kommt vorbei und beteiligt euch an der Diskussion!


















Am 03.12.15 um 19:00 besammelten sich ca. 200 Schülerinnen und Schüler beim Platz vor dem Bahnhof Stadelhofen. Die Bullen waren auch schon vor Ort. Als die Demo ein Transparent auspackte stürmten die Bullen hin und rissen es sofort aus den Händen. Darauf folgte ein Demoversuch richtung Bellevue. Auf dem Weg kesselten die Bullen einen Teil der Demo ein. Dabei manövrierten sie so ungeschickt, dass sie dannach zwischen zwei Fronten von Jugendlichn von der Demo in einer Gasse standen. Diese machten gut Stimmung indem sie Parolen riefen. Ein Teil der Eingekesselten konnte die Bullen überlisten und ist aus davongekommen. Etwa 10 Personen schafften es nicht und bekamen dort eine Wegweisung. Nach dem ersten Angriff der Bullen startete der 2. Demoversuch. Dieser Versuch wurde nach ca. 200 metern durch eine Bullenwand gestoppt.- Zurück zum Bahnhof Stadelhofen- Dann endlich der dritte Versuch der Demo war erfolgreich. Es kam zu einer Demo mit guter Stimmung, lauten Parolen und Feuerwerk, welche übers Kunsthaus durchs Niederdörfli, Central, HB, Bahnhofstrass schliesslich ans Bellvue zur Auflösung gelangte!

Die Jugendlichen liessen sich von niemandem einschüchtern, die Strasse zu nehmen und den Protest gegen Rassismus und Ausgrenzung kund zu tun.




Heute (Dienstag, 24.11.15) wurden Fotos von 5 Personen verpixelt auf der Hompage der Stadtpolizei Zürich veröffentlicht. Melde dich bei uns oder am besten direkt bei der Roten Hilfe (rotehilfe@aufbau.org), wenn du wegen dem 1. Mai von Repression betroffen bist! Wir beraten und unterstützen dich gerne. Achtung: Schreibe nur, dass du uns treffen möchtest, dann können wir einen Termin abmachen. Schreibe nichts zur Sache selber, belaste niemanden, denn jeder kann bei E-mails mitlesen.

Alle haben das Recht auf Aussageverweigerung: Mache niemals Aussagen vor den Bullen! Mache niemals Aussagen vor der Staatsanwaltschaft! Angeben musst du nur: Name, Geburtsdatum, Meldeadresse (Dort, wo du angemeldet bist. Wenn du noch bei deinen Eltern wohnst, ist es wahrscheinlich diese Adresse.) und Bürgerort (Steht auf der Rückseite der ID).



Revolutionäres Politwochenende zum 100jährigen Jubiläum der Zimmerwalder Konferenz 2.- 4. 10. 2015



Zum Zeitpunkt der Konferenz von Zimmerwald vom 5. – 8. September 1915 tobte der 1. Weltkrieg bereits seit einem Jahr. Die ArbeiterInnenbewegung in den europäischen Ländern war durch den Verrat der 2. Internationalen und dem Einzug an die Front massiv geschwächt. Die Zimmerwaldner Konferenz war denn auch der Versuch der revolutionären Kräfte, der internationalen Arbeiterbewegung inhaltliche und organisatorische Impulse zu geben. Die russische Revolution 1917 und die Aufstände 1918 in Deutschland und Ungarn sind ein Zeugnis dafür, auf welch fruchtbaren Boden diese Politik gestossen ist. Mit einem Politprogramm versuchen wir, die Bedeutung dieser Ereignisse für revolutionäres Handeln heute nutzbar zu machen.

Fr. 2.10., 19:00 Auftaktveranstaltung im Volkshaus Zürich mit Nick Brauns (Historiker und Autor der jungen Welt)
Sa. 3.10., Ab 12:00 Politprogramm an der Hardstrasse 35 (u.a. mit T. Derbent, Nick Brauns und weiteren über aktuelle Themen wie Griechenland, Rojava oder die Frage des revolutionären Bruches)

So. 4.10., Revolutionärer Spaziergang nach Zimmerwald (Treffpunkt 12 Uhr beim Carparkplatz HB Zürich. Carticket reservieren unter info@aufbau.org, am Politwochenende oder im Vertrieb (Kanonengasse 35, Zürich).)

Ausführliche Kampagneninfo gibt hier.




Gestern Samstag den 26. September sind wir zusammen mit mehr als 2000 Leuten auf die Strasse gegangen. Das Motto war "Stacheldraht zu Altmetall" wir mussten uns die Strasse zurück erkämpfen, um zusammen mit allen anderen unsere Inhalte zeigen zu können. Die Polizei blockierte den Weg mit dem Wasserwerfer, als der Demonstrationszug zurück in die Langstrasse einbiegen wollte. Die Leute waren aber entschlossen und konnten sich durchsetzten. Es war eine kämpferische Demo mit revolutionären Inhalten und passend dazu liess sie sich von niemandem etwas vorschreiben.



Im Frühling zogen wir gemeinsam durchs Zürcher Niederdorf, um antifaschistische Propaganda unter die Leute und vor allem an die Wände zu Bringen. Wir gingen um zu zeigen, dass die Stadt uns gehört. Faschisten geben wir keinen Raum, sondern wir bekäimpfen sie.






15.1.2015: Tag der Solidarität mit allen palästinensischen politischen Gefangenen!
Heute vor 13 Jahren wurde Ahmad Sa’adat, der Generalsekretär der PFLP, inhaftiert. Sein Vorgänger Abu Ali Mustafa wurde 2001 durch eine "gezielte Tötung " des israelischen Staates ermordet. Als Vergeltung töteten militante Palästinenser den israelischen Tourismusminister. Daraufhin liess die Palästinensische Autonomiebehörde, auf Druck des israelischen Staates, Ahmad Sa'adat verhaften. Heute sitzt Sa'adat in einem israelischen Hochsicherheitsgefängnis in Isolationshaft. Aus diesem Grund wird am heutigen Tag zu Solidaritätsaktionen mit allen palästinensischen politischen Gefangenen aufgerufen. Auch wir wollen einen kleinen Beitrag zu diesem Aktionstag beisteuern. Deshalb wurden heute die Strassen Zürichs als Zeichen der Solidarität mit den neuen "Freiheit für Palästina "-Aufklebern der RJZ verschönert!

Freiheit für alle politischen Gefangenen!

Das Bild wurde 2013 in Solidarität mit Georges Ibrahim Abdallah an der Trennmauer in Bethlehem gemalt. Es entstand durch eine Koproduktion von Aktivisten der RJZ und palästinensischen Aktivisten.



"Freiheit für Palästina "-Kampagne
Seit dem Ende des Krieges gegen den Gazastreifen am 26. August 2014 ist es in den Medien und den sozialen Netzwerken wieder ruhig geworden um den Nahostkonflikt, auch wenn sich die Situation keineswegs entspannt hat. Das durch die Besatzungsmacht verursachte Leiden und die Unterdrückung des palästinensischen Volkes in Gaza und im Westjordanland ist nach wie vor ungemildert. Auch die Todesopfer, welche die israelischen Aggressionen fordern, sind fast ausschliesslich Zivilisten. Internationale Solidarität ist ein wichtiger Bestandteil revolutionärer Politik und diese Solidarität muss kontinuierlich sein. Auch in Zeiten ohne mediale Aufmerksamkeit solidarisieren wir uns mit dem palästinensischen Befreiungskampf.

Den ganzen Text gibt es hier.

Anti-WEF Kampagne 2015


Die Kampagne dieses Jahr besteht unter anderem aus einer Ausstellung in der Perlamode, die eine ganze Woche andauert. Eröffnet wird sie am 10. Januar mit einer Veranstaltung zur politischen Situation in Kobane mit einer Delegation, die vor Ort war. Beendet wird sie am 16. Januar mit der Veranstaltung zum Thema Stadtentwicklung. Dann gibt es am Samstag mehrere Veranstaltungen im besetzten Haus an der Kernstrasse, und eine Woche Später ist das Anti-WEF Fest in Bern.

Kampagneninfo gibt hier.

Hier ein mo-sun Video.

Schaufenster und Texte hier.

OSZE Angreifen Video


Die OSZE (Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa) ist ein Instrument des Imperialismus und darum ist es richtig und wichtig, dass sie angegriffen wird.

Was sie macht und wer sie ist, kann man sich zum Beispiel in der Roten Welle vom 02.11.14 (ab Minute 48) anhören oder in der Aufbauzeitung nachlesen. Im Moment ist der Schweizer Aussenminister Didier Burkhalter der Vorsitz und Darum findet dieses Jahr in Basel am 4. und 5. Dezember das Ministerratstreffen statt. Die Stadt Basel wird darum Militärisch besetzt werden und es wird natürlich auch Widerstand geben. Auf der Homepage der OSZE kann man ein bisschen über sie erfahren. Alles was man dort lesen kann, scheint wegen sehr lieb und nett zu sein, das heisst aber nur, dass sie sich gut präsentieren kann. Doch dahinter steckt einfach imperialistische Politik. Die OSZE half mit, die ehemaligen Staaten der Sowjetunion unter dem Deckmantel von Menschenrechten und Demokratie in den Kapitalismus zu überführen. Heute festigt sie den Kapitalismus in heiklen Gebieten am Rande vom westlichen Einflussbereich. In Bosnien und Herzegowina gibt es jährlich ein strategisches politisch- militärisches Seminar. Was das genau bedeutet steht nicht auf der Homepage, man kann es sich aber gut denken. Wenn ein Staat sicher und stabil sein soll, dann heisst das natürlich, dass die Macht voll und ganz in der Hand hat und behält. Dass sie nicht von den revolutionären Massen übernommen werden kann. Wozu dass man mit diesem Ziel "Integrität zwischen Sicherheitskräften und Militär" braucht muss niemandem erklärt werden. Auch in Belgrad heilt die OSZE 2006 einen zweitägigen Workshop zur Bekämpfung des Terrorismus. Dabei ging es um eine Verschärfung bei den Reisedokumentenkontrolle. Die OSZE muss als Teil der Aufrechterhaltung der Hegemonie und der Strategie der kapitalistischen Mächte und des globalen Finanzkapitals bekämpft werden.



Demonstration zur Solidarität mit dem Widerstand in Rojava. Den Text dazu gibt es hier. Mehr bilder findet ihr hier.

Diesen Sommer besuchten wir Genossinnen von der Partija Rada im Balkan, um mit ihnen Erfahrungen im Klassenkampf auszutauschen. Internationale Klassensolidarität ist bei uns nicht nur eine leere Parole, sondern wir setzten sie auch in die Praxis um. Es ist die Aufgabe der unterdrückten Völker aller Welt, sich gegen den Imperialismus zu vereinigen. Es ist auch die Aufgabe der revolutionären Linken, die Käimpfe international zu verbinden.

Hoch die Internationale Solidarität!


Die Republik wurde ausgerufen: Das Revolutionäre Bündnis schreibt zum Nachmittag des ersten Mai. Auf Indymedia gibt es mehr zu lesen. In der Roten Welle zum Ersten Mai 2014 gab es unter anderem ein Interview zur Volksrepublik Aussersihl. Auch im Blog der Neuen Dringlichkeit gab es News dazu.

Heute ist der internationale Kampftag der Arbeiterklasse und der unterdrückten Völker!

1. MAI: 9:30 LAGERSTRASSE:
REVOLUTIONÄRER BLOCK
12:30 KANZLEIAREAL:
REVOLUTIONÄRER TREFF
14:00 GRÜNDUNG DER VOLKSREPUBLIK AUSSERSIHL
15:00 ANTIKAPITALISTISCHE DEMO BÄCKERSTRASSE
18:00 KANZLEITURNHALLE

Am Samstag vor dem ersten Mai, also am Politwochenende findet am Abend die nächste Molotow statt.

PROGRAMM RUND UM DEN REVOLUTIONÄREN 1. MAI 2014:


POLITWOCHENDE 26./27. APRIL KANZLEIAREAL VERANSTALTUNGEN MIT INTERNATIONALEN GÄSTEN UND VIELES MEHR

MOLOTOW 26. APRIL

1. MAI: 9:30 LAGERSTRASSE:
REVOLUTIONÄRER BLOCK
12:30 KANZLEIAREAL:
REVOLUTIONÄRER TREFF
15:00 ANTIKAPITALISTISCHE DEMO BÄCKERSTRASSE
18:00 KANZLEITURNHALLE

1.MAI-NACHGRILLIEREN AM 3. MAI GRILLIEREN UND DISKUTIEREN 14:00 KANZLEIAREAL



Hoch die Internationale Solidarität. Wir grüssen die Partija Rada.

Diesen Samstag wollen die Rechten sich in Bern die Strasse nehmen. Dies lassen wir nicht zu! Auf nach Bern! Mehr Infos gibts auf Indymedia und auf Bern bleibt Nazifrei.

Heute ist der Achte März, der Internationale Frauenkampftag.
Winterquartier zum WEF 2014 in Zürich

Am 17. Januar wurde bei der Schmide Wiedikon ein Haus besetzt und darin das Winterquartier zum WEF 2014 eingerichtet. Eröffnet wurde das Programm mit einem Filmabend der RJZ. Es wurde nach einer kurzen Einführung zum Thema ein Bollywoodfilm über die CPI Maoist. Dannach wurde über eine Stunde lang diskutiert.

Am Samstag hat gab es eine Veranstaltung zu Besetzungen, wo Fragen wie die der legalen Zwischennutzungen, des politischen Wertes von illegalen Besetzungen und so weiter mit Besetzern aus Zürich, der Autonomen Schule und dem revolutionären Aufbau diskutiert wurde.

Dannach gab es von der Antifa eine Veranstaltung mit Besuch aus Deutschland, der über die Situation rund um die reppresive Asylpolitik in Hamburg berichtete und einem ausführlichen Beitrag zu kämpfenden illegalen Einwanderern in Paris.

Die Rote Hilfe machte eine Veranstaltung wo die über Schlüsse aus den Verhaftungen der letzten 2 Jahre und der dazugehörigen Kampagnen berichtet und natürlich diskutiert wurde. Dazu gab es einen aufgezeichneten Bericht von Andi über das Leben im Knast und Informationen zum Hunger-und Arbeitsstreik von Marco Camenisch. Marco Camenisch sitzt schoon seit über 20 Jahren in schweizer- und italienischen Knästen und Andi seit bald einem Jahr in Winti. Für beide ist das Amt für Justiz an der Feldstrasse zuständig.

Die Letzte Veranstaltung war zu Stadentwicklung und Urbanisierung, dort wurde das Thema von drei verschiedenen Standpunkten her angeschaut:

2050 werden dreiviertel der Weltbevölkerung in Städten leben.

Wie erfolgt die Akkumulation des Kapitals durch die Urbanisierung?

Zurück zum Aufstand in den Städten

Zwischen den Veranstaltungen gabe es verschiedene Workshops zu politischer Handarbeit, alsoe militanter Praxis. Zum Ausklingen lassen des Winterquartiers gab es ein Fest. Das Programm gibt es hier.



Robin Hood statt Samichlaus


Der Samichlaus bringt in der Adventszeit denjenigen Geschenke, die sich das ganze Jahr über schön brav verhalten haben. Wir dagegen finden, dass wir uns in dieser Gesellschaft alles andere als brav verhalten sollten! In einer Gesellschaft, in der einige wenige über ungeheuren Reichtum verfügen, während immer mehr kaum wissen, wie sie über die Runden kommen sollen, in der die Belastung bei Arbeit und Schule stetig grösser wird, in der ein Sparpaket nach dem anderen auf uns zukommt, die Wohnungen immer teurer werden und die Arbeitskräfte immer billiger, in der die Bullen nicht nur Demonstrationen sonder mittlerweile auch Partys mit Gummischrot zusammenschiessen und in der rassistische Hetze immer noch Alltag ist -- In einer solchen Gesellschaft sollen wir brav und zufrieden sein, damit dann, wenn wir Glück haben, ein paar Geschenke für uns abfallen? Was für ein Blödsinn! Wir sagen: Scheiss auf brav -- Rebellion ist gerechtfertigt!

Den ganzen Text gibt es hier.

Offizielle Rede vor dem Gericht am 11. Dezember

Liebe Solidarisierende, wir werden jetzt eine Rede halten, die sich stark an unserem Plädoyer vor dem Gericht haltet. Da wir gemeinsam verhaftet wurden, gemeinsam im Gefängnis sassen und uns nun die selben Anschuldigungen anhören mussten, haben wir vor dem Gericht auch das selbe Plädoyer gehalten.

Wir wurden beschuldigt, mit Filzstiften "Sachbeschädigung" begangen zu haben. Deshalb sassen wir diesen Frühling zwölf Tage in Untersuchungshaft. Dies passierte kurz vor und im Zusammenhang mit dem 1. Mai. Der eigentliche Tatvorwurf ist eine Bagatelle: wir sollen mit Filzstiften "RJZ" und "all an 1. Mai" an Stromverteilerkästen und ähnliches geschrieben haben. Das harte Vorgehen der Staatsanwaltschaft und der Klassenjustiz gegen uns, erscheint lächerlich. Erst wenn man es im Kontext des ersten Mai sieht, wird klar, warum sie sich so verhalten. Ihr Handeln ist politisch motiviert. Die Klassenjustiz will verhindern, dass am Kampftag des Proletariats und der unterdrückten Völker unsere Inhalte auf die Strasse getragen werden. Der Staatsanwalt zeigte sein wahres Gesicht: Bei der Schlusseinvernahme galt seine Aufmerksamkeit fast ausschliesslich unserer politischen Identität. Er zeigte Indizien auf, dass wir der RJZ angehören sollten. So zitierte er die Solidaritätserklärung von der Webseite der RJZ und versuchte diese als Beweismittel darzustellen. Wir fragen: was will er damit beweisen? Dass sich die RJZ mit von der politischen Repression betroffenen Jugendlichen solidarisiert? Dass wir zu der RJZ gehören? Egal, was er damit wollte, mit dem Tatvorwurf hat es nichts zu tun.

Den ganzen Text gibt es hier.

Wie fest sich das Gericht freute, kann man hier nachlesen.

Ein Bericht gibt es in der Aufbau Onlinezeitung .


ALLE AN DEN PROZESS AM 11. DEZEMBER

Am 22. April 2013 wurden drei Jugendliche beim Letzigraben verhaftet. Ihnen wird vorgeworfen, dort drei politische Schriftzüge angebracht zu haben. Das heisst, sie sollen mit Filzstiften „RJZ“ und „alle an den 1. Mai“ an Stromverteilerkästen geschrieben haben. So sagten die Bullen schon bei der Verhaftung, wenn es sich um etwas Politisches handle, gäbe es gröbere Probleme. Auf dem Revier kamen die Drei nach einer Leibesvisitation, mit den Händen auf den Rücken gefesselt, für mehrere Stunden in eine Wartezelle. Danach transportierte man sie ins provisorische Polizeigefängnis und dort wurden sie in der Zelle verhört, doch die Beschuldigten verweigerten die Aussage. Die Staatsanwaltschaft forderte Untersuchungshaft und kam damit natürlich durch. Begründet wurde die U-Haft mit Absprachegefahr, was keinen Sinn ergibt, wenn alle die Aussage verweigern. Die Drei sassen zwölf Tage, bis nach dem ersten Mai, im Knast.

Den ganzen Text gibt es hier.


Hip Hop Konzert am Fr. 27. September im Autonomen Beauty Salon (ABS)!

Anlässich des Tourstarts der ‘Richtung Nimmerland-Tour’ mit Kai Kani - MisterMo - Boogie Dan - Refpolk - Kobito - LeijiONE - Pyro One!



Ab 22 Uhr.
Wiitersäge und cho!

PS: Die nächste Molotow folgt!


Die Seite ist momentan leider nicht auf dem aktuellsten Stand

Wir arbeiten daran Neuigkeiten auch hier wieder aufzuschalten!



Freiheit für die Gefangenen vom 22. April - Alle an den 1. Mai!

Fährt die Polizei eine Provokations- und Eskalationsstrategie für den 1. Mai?

Freiheit für die Gefangenen vom 22. April!



Update: Die Gefangen wurden kurz nach dem 1. Mai wieder entlassen. Wir informieren, wenn es Neuigkeiten, wie Prozesstermine, etc. gibt!


Am Abend des vergangenen Montag, 22. April 2013, wurden in Zürich drei Jugendliche verhaftet. Ihnen wird vorgeworfen, die Parole "Heraus zum 1. Mai" mit einem Filzstift an eine Wand geschrieben zu haben. Nach der Festnahme am Montag wurden sie im Verlauf der Woche der Staatsanwaltschaft zugeführt, welche Untersuchungshaft beantragte. Der Haftrichter genehmigte bei allen eine zweiwöchige Untersuchungshaft. Die Justiz zeigt ihren politischen Charakter. Mit einer schier absurden Härte versuchen sie kurz vor dem 1. Mai alle einzuschüchtern, die sich rund um den 1. Mai bewegen und dabei den öffentlichen Raum nutzen. Wäre der Schriftzug kein politischer und wäre nicht die Woche vor dem 1. Mai, so hätten die Verhafteten mit einer weniger harten Verfolgung zu rechnen. Die Polizei unter der Führung von Leupi (Grüne) führt damit eine Eskalationsstrategie in der Auseinandersetzung zwischen Repression und der widerständischen Seite.

Der 1. Mai ist den Bonzen und ihrer Justiz ein Dorn im Auge. Dies zeigten bereits die Verhaftungen von 6 Genossen nach dem letztjährigen 1. Mai. Die jetzige Machtdemonstration sehen wir als Provokation für alle, die sich jeweils am 1. Mai beteiligen. Wir lassen uns nicht einschüchtern. Im Gegenteil! Dieser Angriff führt uns erneut vor Augen, dass der 1. Mai ein Kampftag ist. Angriffen von oben muss eine linke Solidarität von unten entgegengesetzt werden, welche den 1. Mai als Internationalen Klassenkampftag verteidigt.

Die Gefangenen lassen sich nicht einschüchtern und verweigern bei jedem Verhör konsequent die Aussage. Von aussen werden sie unterstützt und lautstarke Grüsse wurden ihnen über die Mauern hinweg mittels Feuerwerk mitgeteilt. Solidarisiert euch mit den Jugendlichen im Knast, jetzt erst recht:

Heraus zum 1. Mai!

Kommt zum 1. Mai Veranstaltungswochenende (27. und 28. April) auf dem Revolutionären Treff (Kanzleiareal). Dort gibt?s am Samstag um 18.30 die aktuellsten Infos zu den Gefangenen und wie man sie unterstützen kann!

Freiheit für die Gefangenen vom 22. April 2013!

Freiheit für alle politischen Gefangenen | Heraus zum 1. Mai!

Revolutionäre Jugend Zürich / Rote Hilfe Schweiz

Das 1. Mai Programm gibt es hier



Mo-Sun!

Schaut hier einmal vorbei: mo-sun-zh.tumblr.com!

mo sun heisst auf koreanisch widerspruch. es handelt sich um ein offenes kollektiv von kunstschaffenden aus dem umfeld der revolutionären jugend zürich.
Dort wird sich in Zukunft öfters was tun.




20. April - Ska-1.Mai-Aufwärm Molotow!!

Molotow 20. April Flyer

Die nächste Molotow steht vor der Tür.
Mit dabei sind:
P.O.Box
Canastron
Rude Tins

Eintritt: 12 Stutz
Türe: Ab 21 Uhr

Flyer groß: Hier

Wiitersäge und cho!



17. und 31. März - Revolutionäre Frauen-Filmabende!

filmabend frauen Anlässlich des Frauenkampftages vom 8. März veranstaltet die RJZ zwei revolutionäre Frauenfilmabende.
Wir zeigen euch die beiden Filme "Abortion democracy" und "Rebellisch kämpferisch".

Ort: Ackerstrasse 11 - Raum im Innenhof (der gleiche Ort wie bei den Filmabenden Ende 2012)

Flyer groß: Hier

Wiitersäge und cho!



Binz bliibt Binz - einige Worte zum Samstag!

Am Samstag Abend setzten wir uns gemeinsam mit tausenden anderen in einer wilden und bunten Rollerdisco von der Binz aus in Bewegung. Die Vorbereitungen für dieses rollende Fest dauerten Wochen, involviert waren unterschiedlichste Leute und Organisationen. So gab es dann auch eine Vielzahl von Wägen und Mobilen zu bestaunen, die alle liebevoll geschmückt waren: Sie trugen mit Sound, Lasershow, fahrenden Bars und einer Putzequipe zur ausgelassenen Stimmung bei. Aber wir feierten nicht bloss ein Strassenfest, sondern kämpften auch für den Erhalt des besetzten Binzareals, für die Aneignung von Raum und gegen die Aufwertungs- und Vertreibungspolitik in der Stadt.

Den ganzen Text gibt es hier.


12.01.2013 - Hip Hop Molotow!




Mit dabei sind:
- Nic Knatterton + Steven Hill
- Mimiks
- MQ, Migo, Dubios, Pit Sam, Sophie, DJ Rapaze


Und an den Plattentellern:
- Bozilla
- Mitch + Grimm


Ab 21 Uhr, Eintritt 10 Franken

Wiitersäge und cho!



21.12 - Überraschungsfilmabend BinzBleibtBinz!


Gezeigt wird ein Überraschungsfilm zum Thema Freiräume und Häuser

Zeit: 19:30 Uhr

Ort: Ackerstrasse 11, 8005 Zürich (Raum im Innenhof)

Snacks und Getränke gibt es vor Ort.

Flyer Rückseite vom Filmabend gegen Repression mit Karte: Flyer Rückseite

Wiitersäge und cho!

BINZBLEIBTBINZBLEIBTBINZBLEIBTBINZ!


2.12 - Filmabend gegen Repression!


Gezeigt wird: Die fetten Jahre sind vorbei

Filmbeschreib:


Als "Erziehungsberechtigte" bezeichnen sich die Berliner Studenten Peter und Jan. Sie brechen in Villen der Berliner Oberschicht ein, verrücken Möbel und hinterlassen Nachrichten wie "Die fetten Jahre sind vorbei" oder "Sie haben zuviel Geld". Die Reichen sollen in ihren privaten Hochsicherheitszonen gestört und zum Nachdenken über ihren Luxus angeregt werden. Dann verlieben sich Jan und Peters Freundin Julia und steigen im Rausch der Gefühle in die Villa von Julias Gläubiger ein. Doch der harmlose Einbruch endet mit einer Entführung.

Ca. 127 Min.

Zeit: 19 Uhr

Ort: Ackerstrasse 11, 8005 Zürich (Raum im Innenhof)

Snacks und Getränke gibt es vor Ort.

Flyer Rückseite mit Filmbeschreibungen und Karte: Flyer Rückseite

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14.10 - Filmabend gegen Repression!


Gezeigt wird: AUF LEBEN UND TOD

Filmbeschreib:

Am 7. April wird Generalbundesanwalt Siegried Buback erschossen. Bereits einen Tag später erscheint der erste Fahndungsaufruf: Günther Sonnenberg, Christian Klar und Knut Folkerts werden von der Polizei als mutmassliche Täter gesucht. Belohnung: 200'000 DM.
An dieser Stelle beginnt der Film seine Aufarbeitung der Geschichte des bewaffneten Kampfes, angefangen bei der APO bis zu den Toten in Stammheim; die Geschichte der Stadtguerilla in der BRD von RAF, SPK, Bewegung 2. Juni, ihre Hintergründe und ihre politischen Ziele.

Schweden, 1979, ca 55 Min.
Der Film ist in Deutschland auf dem Index.

Zeit: 19 Uhr

Ort: Ackerstrasse 11, 8005 Zürich (Raum im Innenhof)

Weitere Filmabend Daten: 11.11 - 300 Juden gegen Franco | 2.12 - Die fetten Jahre sind vorbei
Jeweils gleiche Zeit, gleicher Ort.

Flyer Rückseite mit Filmbeschreibungen und Karte: Flyer Rückseite

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Fremdbericht: Polizei Einsatz in Rosenberg!
Vorneweg: Dieser Bericht wurde uns mit der Bitte zugetragen, diesen zu veröffentlichen. Dem kommen wir nach.

Bericht:
Am Samstagabend, 15.09.2012 an einer Party in Rosenberg, Winterthur kam es zu gewalttätigen Übergriffen von Rund 20 Personen, im Alter von ca 15 – 20 Jahren. Einige Personen wurden bei Schlichtungsversuchen angegriffen und verletzt. Auch Frauen wurden angegriffen und die Gruppe kam nur zu der Party, um Leute zusammenzuschlagen. Nach einigen vergebenen Versuchen, bei der Polizei anzurufen, wurde am Telefon eine grosse Schlägerei mit 30 Personen gemeldet, und erst nach ca. 30 Minuten, als die Täter schon lange geflüchtet sind, erschienen sie zu viert in zwei Personenwagen, zwei davon Verkehrspolizisten. Es kann nicht sein, dass bei vergleichsweise harmlosen Fällen wie zum Beispiel Ruhestörung oft ein Aufgebot von bis zu 15 Polizisten anwesend ist und sie viel schneller erscheinen.
Weiter geht es hier

Unsere Solidarität gegen Bullengewalt!

RJZ


Freiheit für alle politischen Gefangenen!



Unsere Solidarität gegen Repression
Freiheit für die Gefangenen vom NT-Areal und vom 1. Mai!
Freiheit für alle politischen Gefangenen!

Demo in Basel: 29. September 2012, 13:30 Uhr, Barfüsserplatz

Demo in Zürich: 6. Oktober 2012, 13:30 Uhr, Helvetiaplatz
Weiter Infos: Aufbau und Indymedia.
Wiitersäge und cho!




Ska Molotow am 15. September!



Am 15. September ist es wieder soweit: Die nächste Molotow steht an. Mit dabei sind:

The Offenders (DE/IT)
Rimozione Koatta (IT)
Jar (CH)
DJ Lux Vega
DJ King Kong

Doors: 21:30
Preis: 15 Franken
Im Provitreff

Wiitersäge und cho!




Freiheit für die Gefangenen vom 1. Mai!

Wir fordern die Freiheit für die Gefangenen vom 1. Mai, sowie das Gefangenen vom NT-Areal und allen anderen politischen Gefangenen!

Texte:
- RJZ
- Rote Hilfe Schweiz (Indymedia Link)
- Unterschriftensammlung (Aufbau Link)

Weiter Informationen und Material folgen.






Antifa Grillieren in Hombrechtikon

Anlässlich des Naziaufmarsches vom 13. Februar 2012 in Hombrechtikon besuchten wir das Hitlerbödeli. Es gibt kein ruhiges Hinterland!
Weiter Informationen folgen.






Unpolitische Hooligans?

Eine ironische Antwort auf die hetzerischen Aussagen der Juso rund um den 1. Mai 2012. Zusätzlich haben wir einen Text zum Video geschrieben. Dieser ist hier zu finden: Unpolitische Hoolgians - Text





Hip-Hop Molotow am 30. Juni!


























Mit dabei sind:
Lea-Won
Danase
Redhead
I-Tape


DJ’s:
Philly Vanilly
Galdman Saxophone
N’Dee Fresh


Im Provitreff ZH
Dorrs: 20:30 Uhr Preis: 10 Fr.

Wiitersäge und cho!

RJZ 1. Mai 2012 Flugi und Video online!

UPDATE: Ein RJZ Video über den 1. Mai 2012 kann nun auf Youtube bestaunt werden:



Unser diesjähriges 1. Mai Flugi ist ebenfalls online. ‘Wo ist die linke Bewegung’ findet ihr hier



ältere Beiträge findet ihr im Archiv