Willkommen auf der Homepage der Revolutionären Jugend Zürich.
Wer wir sind, erfährt ihr unter RJZ.
Texte von uns gibt es unter Texte zu lesen.
Bilder von Aktionen der RJZ oder Anderem findet ihr bei den Fotos.
Unter Kontakt könnt ihr uns Fragen stellen oder uns sonst etwas mitteilen.
Und in der Rubrik Links befinden sich einige Internetadressen, die wir weiterempfehlen können.
Bei der RJZ mitmachen?
8.März - Frauenkampftag!
Frauendemo
6. März 13:30 Hechtplatz Zürich
Veranstaltung der RJZ zum Frauenkampf
20. März. 16:00, Volkshaus
Auf die Strasse zum internationalen Frauenkampftag 2010!
Unregelmäßige Arbeitseinsätze, Anstellung im Stundenlohn, Arbeit auf Abruf, keine planbare Freizeit, teure Kinderkrippen, und am Schluss die kleinen Renten...Frauen sind oft von prekären Arbeits- und Lebensverhältnissen betroffen. Wir wollen ein Leben ohne Sexismus, ungleichen Lohn und miesen Arbeitsverhältnissen. z. B. Im Verkauf , wo gerade die Ladenöffnungszeiten schrittweise verlängert werden. Die Läden haben länger offen, jedoch mit gleich viel Personal, das heisst, mehr Arbeit, und Stress und weniger planbare Freizeit.
Der Kapitalismus braucht die Ungleichheit zwischen Frauen und Männern. Die Arbeitsteilung besteht weiterhin: Frauen wie Männer als billige Arbeitskräfte in der Erwerbsarbeit. Frauen verrichten zusätzlich die Familienarbeit. 80% der Mütter tragen in der Schweiz die Hauptverantwortung im Haushalt! Frauen arbeiten in typisch weiblichen Berufen. Frauen arbeiten in Tieflohnbranchen. Frauen verdienen weniger als Männer.
Weg mit den prekären Jobs!
Für mehr Lohn und planbare Freizeit!
Verteidigen wir unsere Würde gegen Arbeitshetze und Rationalisierung!
11. Februar - Molotow: Musik aus dem Baskenland
Fotos online
Folgendes Flugblatt verteilten wir an der Molotow zur baskischen Jugendbewegung
Weitere Infos zum Baskenland:
Berichte des Revolutionären Aufbaus
Aktuelle Infos auf www.info-baskenland.de
Dossier auf www.antifa.de
Buch von Ingo Niebel "Das Baskenland"
Kurzfristig sagten sich unsere Freunde und Genossen der baskischen Band Berri Txarrak an und wollten bei uns aufspielen. Doch nicht zu kurzfristig für uns!
Am 11. Februar werden sie in der Drucki, Gebäude im Innenhof, nähe besetztes Haus Kalkbreite (Für einmal nicht im Provitreff) aufspielen, gefolgt von den einheimischen Canastron sowie den DJ's King Kong, Lux Vega und Bozilla.
Der Eintritt geht zu einem Teil zugunsten eines neugegründeten schweizerischen Solidaritätsnetz, dass sich zum Ziel gesetzt hat, die politischen Kämpfe im Baskenland für Unabhänigkeit und Sozialismus zu unterstützen.
Der ganze Spass wird zwischen 5 - 10 CHF kosten und um 20:00 beginnen.
Kommt zahlreich uns sagts weiter!
Zur Kundgebung für bezahlbaren Wohnraum vom 14.12.2009
Fotos von der Kundgebung
Am Montag dem 14. Dezember 2009 haben sich ca. 800 Leute ind Zürich das Trottoir genommen. Wer sich nun leicht irritiert fühlt, muss darauf hingewiesen werden, dass vor allem SP-Nahe Gruppen auf diese Demo mobilisiert haben. Die Sozialdemokraten in ihrer historischen und aktuellen Rolle als Abwiegler und Verräter verzichteten bewusst auf einen starken Auftritt in den Strassen. Obwohl dieses Thema durchaus Potential für mehr hätte. Die Beteiligung war, auch gemessen an dem eiskalten Abend, dennoch hoch und die Leute waren sichtbar wütend. Das änderte sich auch nicht, als sie der Rede von SP Stadtrat Waser lauschten, der, immerhin ehrlich, erklärte, dass er auch nichts an der Situation ändern könne. Dennoch scheint ein gewisser Glaube der verbliebenen SP-Basis an die Führung immer noch vorhanden zu sein. Allerdings liegt es auch an uns, den Leuten eine glaubhafte revolutionäre Alternative zur SP anzubieten.
Wo sind die bezahlbaren Wohnungen?
Wer in den vergangenen Monaten versucht hat, in der Stadt Zürich eine bezahlbare Wohnung zu finden, musste sein Unterfangen oft als "Mission Impossible" abtun. Eine städtebauliche Politik, welche auf Luxusrenovationen und teure Neubauten fokussiert ist, macht es je länger je schwieriger in Zürich ein Dach über dem Kopf zu finden, wenn man nicht zu den gut betuchten Bonzen gehört, für die diese Wohnungen gebaut werden. Mittlerweile werden ganze Quartiere auf diese Weise umgestaltet. Lange Zeit war das Seefeld Paradebeispiel dafür, aber auch traditionelle Arbeiterquartiere wie Aussersihl bekommen diese Politik zu spüren. Natürlich sind Jugendliche, die meist über ein kleines Einkommen verfügen, davon stark betroffen. Dabei wäre es gerade für sie wichtig, günstige Wohnungen zu finden, um ihr Leben unabhängig von Familie und Eltern selbst organisieren zu können, beispielsweise in einer WG mit Freundinnen und Freunden.
Kein Zufall!
Die Wohnsituation ist aber kein Zufall, sondern entspricht der Logik der kapitalistischen Marktwirtschaft. In dieser wird nur produziert, was Profit einbringt und eine möglichst zahlungskräftige Nachfrage erzeugt. Und sei diese auch noch so schwachsinnig. Deshalb zählen die Wohnbedürfnisse all der Menschen die knapp bei Kasse sind im Kapitalismus herzlich wenig, wenn daneben eine handvoll Bonzen bereit ist, astronomische Summen für eine Wohnung auszugeben. Die Wohnungsnot ist deshalb auch seit der Entstehung des Kapitalismus ein ständiger Begleiter desselben. Städtische und genossenschaftliche Wohnungen funktionieren nicht vollständig nach den marktwirtschaftlichen Gesetzen und sind so oft die einzigen bezahlbaren Wohnräume. Aber auch die Stadt kriecht natürlich den Bonzen, von deren Steuern sie im Kapitalismus abhängig ist, je länger je mehr in den Arsch. Und auch die Genossenschaften können sich den kapitalistischen Sachzwängen kaum erwehren, in Zeiten der sich verschärfenden Krise erst recht nicht.
Revolutionäre Perspektive statt Notschlafstelle!
Wollen wir wirklich Wohnungen für alle, dann dürfen wir nicht länger den kapitalistischen Markt über die Wohnräume bestimmen lassen, sondern müssen selbst über Organisation und Verteilung der Wohnräume bestimmen. Und dafür brauchen wir eine Gesellschaft, in der Markt nicht länger bestimmend ist, sondern wir selbst bestimmen, was wir produzieren und wie wir es verteilen. Eine sozialistische Gesellschaft! Um die zu erreichen müssen wir uns jedoch organisieren. Dabei dürfen wir uns nicht auf Organisationen wie die SP verlassen, die uns schon immer verraten haben. Dann können wir uns nicht nur bezahlbare Wohnungen für alle erkämpfen, sondern eine Gesellschaft in der unsere Bedürfnisse zählen und nicht die einiger weniger Bonzen.
Wo, Wo, Wohnige!
Sozialismus statt Wohnungsnot!
Reggae-Molotow
Die RJZ sagt danke allen Helfern und Gästen der Molotow vom 05.12.2009 und wünscht Luca Burkhalter, der wegen Schweinegrippe leider nicht auftreten konnte, gute Besserung!
Folgendes Flugblatt zu Homophobie im Reggae haben wir an der Molotow-Party aufgelegt
Fotos von der Molotow sind online!
1000 - 2000 Menschen in Zürich an Demo gegen die Annahme der Minarett-Initiative!
Einige Bilder von Kundgebung und Demo
Am Sonntag dem 29.11.2009 fand in Zürich eine Kundgebung und Demo gegen die Resultate der Minarett-Initiative statt. Spontan wurde nach dem Bekanntwerden der Abstimmungsergebnisse um 20:30 Uhr auf den Helvetiaplatz mobilisiert. Schon eine Stunde vor der abgemachten Zeit, wurden auf dem Helvetiaplatz improvisierte Minarette aus Karton, Holz und anderen Materialien errichtet, Transparente aufgehängt und Kerzen angezündet. Nach und nach besammelten sich immer mehr Menschen auf dem Helvetiaplatz so dass sich gegen 21:00 Uhr unter Parolen wie "Flüchtlinge bleiben - SVP vertreiben!", "Bleiberecht für alle" und "Hoch die internationale Solidarität!" eine kämpferische und laute Demo formierte. Die Demo führte über Langstrasse, Militärstrasse, Löwenplatz, Bahnhofstrasse, Limmatquai und Urania wieder zurück zum Helvetiaplatz. Unterwegs schlossen sich immer mehr Menschen an, so dass die Demo auf mindestens 1000 - 2000 Menschen anwuchs. Die Demo führte auf dem Rückweg bewusst am Sekretariat der Zürcher SVP an der Nüschelerstrasse vorbei, wo mit einem gezielten Angriff auf das Gebäude ein eindeutiger militanter i-Punkt gesetzt wurde. Zurück auf dem Helvetiaplatz wurde ein Papp-Panzer angezündet , woraus ein kleines Lagerfeuer entstand, an dem sich noch der eine oder die andere etwas aufwärmen konnte.
Die Auswirkungen der angenommenen Minarett-Initiative halten sich für unsere muslimischen Mitmenschen glücklicherweise in Grenzen. Aber die Annahme ist als Auswirkung einer reaktionären Grundstimmung in diesem Land zu sehen, die beängstigend ist. Beängstigend aber nicht unbedingt überraschend. Gerade in Zeiten der Krise, ist es keinesfalls selbstverständlich, dass die Menschen automatisch linke oder fortschrittliche Positionen annehmen. Genausogut können sie den reaktionären Kräften auf den Leim gehen, die durch ihre Hetze auf AusländerInnen von den eigentlichen gesellschaftlichen Problemen abzulenken versuchen. Um die Kräfteverhältnisse zu unseren Gunsten zu verschieben, müssen wir beginnen, unsere eigene, die revolutionäre Seite, aufzubauen und zu stärken. Und das kann nicht nur durch ein Kreuzchen auf einem Stimmzettel geschehen, sondern durch den Aufbau einer Gegenmacht in allen gesellschaftlichen Bereichen. Indem wir uns heute entschlossen, selbstbestimmt und kämpferisch die Strasse genommen haben, haben wir einen Anfang gemacht. Aber um die Kräfteverhältnisse wirklich zu ändern, die reaktionäre Offensive zu stoppen und unsere eigenen Perspektiven zu verwirklichen müssen wir noch viel mehr tun.
In diesem Sinne:
Für den Aufbau einer revolutionären Gegenmacht!
Hoch die internationale Solidarität!
Free Mumia!
Folgendes Flugblatt zur Situation des politischen Gefangenen Mumia Abu-Jamal (Seit 27 Jahren in einer US-Todeszelle) haben wir am 07.11 am Konzert von "dead prez" in Zürich verteilt.
Rote Welle - Radiosendung
Die Rote Welle ist die Radiosendung des Revolutionären Aufbaus in den Radios LoRa (Zürich) und Kanalratte (Basel).
In der aktuellen Sendung (06. September 2009) kamen, nebst Musik, folgende Themen vor:
Bericht über die Gegenaktivitäten zu einem Faschoaufmarsch in Dortmund - Arbeitskämpfe im In- und Ausland - Neuste Infos aus dem Baskenland - Bericht zum Prozess gegen Revolutionäre in Italien (PC P-M) - Prozess gegen Revolutionäre in Deutschland (MG)
Die Aufzeichnung der Sendung könnt ihr euch hier anhören!
Bericht aus dem Baskenland
Die Pressekonferenz in Bilbo (Bilbao) mit RJZ-Beteiligung
Teil 1
Repressionsschlag gegen Internetprojekt der Jugendbewegung
Am Morgen des Mittwochs 29 Juli, durchsuchte die dem Militär untergeordnete spanische Guardia Civil die Räume eines Internetprojektes der baskischen Jugendbewegung.
Das Portal, dass unter www.gaztesarra.net erreichbar ist, informierte über zahlreiche kulturelle politische und kulturelle Aktivitäten der baskischen Jugendbewegung und wurde von verschiedensten Jugendbwegungen genutzt. Die Guaridia Civil beschlagnahmte sämtliches Material und verhaftete drei Jugendliche, die für das Portal arbeiteten. Die drei Jugendlichen sind mittlereweile wieder auf freiem Fuss.
Nach den Verhaftungen gab es in zahlreichen kleineren und grösseren Städten Demonstrationen gegen den Repressionsschlag. In Bilbao wurde eine Pressekonferenz der Jugendbewegung abgehalten und ein Manifest verabschiedet, dass den Repressionsschlag als Angriff des kapitalistischen Staates gegen die sozialistische Jugendbewegung verurteilte.
An der Pressekonferenz nahm auch ein Vertreter der revolutionären Jugend Zürich (RJZ) teil und erklärte sich solidarisch. Ausserdem unterzeichneten zahlreiche internationale Organisationen dass Manifest, unter anderem der Revolutionäre Aufbau Schweiz und die Kommission für eine Rote Hilfe International.
Es kann vermutet werden, dass der Repressionsschlag gegen die Jugendbewegung mit den Angriffen der baskischen Befreiungsorganisation ETA auf die Guardia Civil und Burgos und Mallorca zusammenhängt, bei denen zwei Guardia Civil Polizisten getötet wurden. Anderseits kann angenommen werden, dass der Repressionsschlag gegen die Jugendbewegung länger geplant war, da es in den letzten Jahren zahlreiche Verhaftungen und Organisationsverbote gab, die explizit gegen die Jugendbewegung gerichtet waren.
Jugendlicher von Polizei ermordet
Am Freitag, dem 31.Juli fand im baskischen Villa Bonna eine Veranstaltung einer verbotenen Gefangenenorganisation statt an der auch Remi teilnahm, der ein Mitglied der seit einiger Zeit ebenfalls verbotenen Jugendorganisation Segi ist. Segi ist ein Bündnis verschiedenster sozialistischer Jugendorganisationen im Baskenland. Die baskische Polizei (ERTZAINZA) griff die Veranstaltung an und prügelte solange auf Remi ein bis dieser einen Herzinfarkt erlitt. Sie weigerten sich ebenfalls eine Ambulanz für den sterbenden Remi zu rufen und liessen anwesende Personen mit medizinischer Ausbildung, die helfen wollten, nicht zu ihm durch.
Nach Remis Tot kam es zu zahlreichen kleineren Demonstrationen im Baskenland und überall tauchten tausende von Plakaten, Sprays und Flaggen mit Trauerbändern für Remi auf. Teilweise wurden diese von schwerbewaffneten Etzainza Einheiten wieder entfernt. Am Sonntag wurde in Villa Bonna eine nationale Demonstration mit tausenden Teilnehmern durchgeführt in deren Anschluss es zu Ausschreitungen kam. Es darf damit gerechnet werden, dass in der nächsten Zeit zahlreiche Antworten der sozialistischen Unabhängigkeitsbewegung auf die Ermordung von Remi folgen werden und die Situation im Baskenland sehr angespannt bleiben wird.
Teil 2
Remis Abschiedsfeier in seinem Heimatort
Der Tod von Remi (Mitglied der Jugendbewegung) hat weiterhin zu zahlreichen
kleineren Demonstrationen geführt. Die baskische Polizei bekräftigte erneut,
ihn nicht angefasst zu haben. Zeugen sagten Mitlerweile aus, dass die
Polizei ihn attackierte habe und anschliessend jede medizinische
Hilfeleitung unterband. Als Reaktion auf den Tod des Jugendlichen wurde in
seinem Heimatdorf ein absoluter Generalstreik durchgeführt, der zu beinahe
100 % befolgt wurde.
Am Dorffest von Oiartzun (nähe Donostia) kam es um Mitternacht zu einer
Solidemo für die rund 10 politischen Gefangenen des Dorfes (Insgesammt
sitzen über 700 politische Gefangene aus dem Baskenland in spanischen und
franösischen Knästen). An ihr beteiligte sich fast das ganze Dorf.
Unbekannte hissten im Dorfzentrum eine ETA-Fahne.
Gestern (7.8.09) fand in Donosita/San Sebastián trotz verbot eine
Demostration der sozialistischen Jugendbewegung statt. Damit sollte gegen
die repressiven Angriffe auf die Internetplatform gaztearea.net protestiert
werden. Die Bullen lösten die Demo mit mehreren hundert Teilnehmer/innen
gewaltsam auf.
Heute (8.8.09) stand in Donostia eine gesammt-baskische Grossdemostration
gegen die Unterdrückung der Befreiungsbewegung an. Die Demo wurde von der
regierenden PSOE (Sozialdemokraten) resp. vom baskischen Innenministerium
verboten. Dennoch besammelten sich mehrer tausend Personen um sich die
Strasse zu nehmen. Die baskische Polizei fing unmitelbar nach Beginn an, die
Demo zu attakieren. Einige Hetzjagten durch die Altstadt später, gelang es
dennoch kurz eine Demo mit über tausend Teilnehmer/innen zu formieren. Nach
ca. 800 Meter wurde die Demo erneut angegriffen und löste sich auf.
Sommerpause
Wir entschuldigen uns für die schlechte Wartung der Seite in den letzten Wochen, aber auch das RJZ-Web-Team braucht mal Ferien.
Bald gibts jedoch wieder Neues von uns und bis dahin können wir euch mit diesem tollen Bild von Polizeichef Heiner Hossli aus Brugg und seinem RJZ-Sticker vertrösten.
Demo zum Flüchtlingstag
Die RJZ beteiligte sich nebst 1000 - 2000 anderen an der Demo zum internationalen Flüchtlingstag vom 20.06.2009 in Zürich.
Fotos gibts hier!
Das Flugblatt der AG Antifa des Revolutionären Aufbau zur Demo
1. Mai 2009
Was tun? - RJZ-Flugblatt zum 1.Mai
Transparent der RJZ
Hintergrundtext zum Thema Arbeitslosigkeit auf den im 1. Mai-Flugblatt der RJZ hingewiesen wurde.
Fotos online!
"Eine eigene Identität aufbauen" Ein Interview mit einem Mitglied der RJZ in der Zeitung Vorwärts zum Thema faschistischen Tendenzen, und wie man gegen sie vorgehen kann.
Communique des Revolutionären Aufbaus Schweiz zum 1. Mai in Zürich, Winterthur, Basel, Bern
Communique des Revolutionären Bündnis Region Zürich zum 1. Mai
RJZ - 1. MAI KAMPAGNE 2009
Die Vorbereitungen für den 1. Mai 2009 laufen. Dieses mal wollen wir euch aber dazu einladen, bei den Vorbereitungen zu helfen und den Tag mit uns zu verbringen. Deshalb steht unsere 1. Mai Kampagne unter dem Motto "Mit dä RJZ an 1. Mai"
Wo ihr konkret die Möglichkeit habt, bei den Vorbereitungen und dem Tag dabei zu sein und was im Vorfeld und am 1. Mai so alles läuft, seht ihr unten:
Aktuelle Infos könnt ihr auch per SMS bekommen. Schreibt eine SMS mit dem Inhalt GRUPPE START RJZ an die Nummer 9292
SKAPARTY
10.04.09 | 21:00 | PROVITREFF
Unter dem Label Molotow führen wir regelmässig Partys durch. Dieses mal eine Ska-Night mit Bands aus Spanien und der Schweiz. Programm folgt!
Fotos online!
JUGENDNACHMITTAG
18.04.09 | 14:00 | TRAMHALTESTELLE LOCHERGUT
Der Jugendnachmittag soll ein Ort sein, an dem sich politisch interessierte Jugendliche informieren und austauschen können. Egal ob ihr über allgemeine politische Themen diskutieren wollt, Fragen zur RJZ habt oder Unterstützung für ein eigenes Projekt braucht. An diesem Jugendnachmittag wird natürlich auch informiert, was am kommenden 1. Mai so laufen wird.
TRANSPARENTE MALEN
19.04.09 | 14:00 | BÄCKERANLAGE
Für jede Demo brauchts Transparente, um die richtige Botschaft auch rüberzubringen. Wir malen unsere Transparente für den 1. Mai dieses mal gemeinsam beim Kanzleiareal. Wenn ihr Lust habt zu helfen oder selbst ein Transparent malen wollt, dann kommt vorbei, wir helfen euch gerne. Farbe, Pinsel, Stoff und das nötige Fachwissen ist vorhanden
REVOLUTIONÄRER 1.MAI 2009
01.05.09 | 10:00 | LAGERSTRASSE
An der traditionellen 1. Mai Demo am Morgen laufen wir im antikapitalistischen Block. Ihr erkennt uns am Block - Transparent ("Antikapitalistisch-Revolutionär) und natürlich an den RJZ Fahnen. Schliesst euch dem Block an!
01.05.09 | ab 12:30 | REVOLUTIONÄRER TREFF KANZLEIAREAL
Am Nachmittag sind wir auf dem Kanzleiareal anzutreffen. Dort gibt's Infos, Musik, Aktionen, Diskussionen, Verpflegung und mehr bis in den Abend hinein.
Fotos online!
APRÉS-1.MAI GRILLIEREN
09.05.09 | ZEIT FOLGT | GZ WOLLISHOFEN
Um den 1. Mai gemütlich ausklingen zu lassen und die gemachten Erfahrungen zu besprechen, treffen wir uns zu einem gemeinsam Grillieren am See. Nehmt am besten selbst Würste oder sonstwas zum Grillen und Trinken mit.
Die Gefangenen sind frei!
Die Gefangenen vom 17. Januar wurden am 30.01.2009 nach 13 langen Tagen endlich aus der U-Haft entlassen.
Dossier zu den Gefangenen und der Soli-Kampagne
Radiobeitrag der RJZ zu den Gefangnen vom 17. Januar. Ausserdem wird in dieser Roten Welle Sendung über das WEF und die sozialistische Perspektive gesprochen, also hört mal rein - es lohnt sich. Die Rote Welle ist die Sendung des Revolutionären Aufbaus beim Zürcher Alternativradio Lora.
Finanzmarktkrise
Texte zur Finanzkrise
Finanzmarktkrise: Totenglocke des Kapitals?
Finanzkrise? Nein, Krise des Kapitalismus!
Ausführliche Broschüre des Revolutionären Bündnis zur Krise. Erhältlich im Aufbau-Vertrieb
Fotos der Paradeplatz-Kundgebung vom 15.11.08