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FREIHEIT FÜR DIE KLEISTERMEISTERINNEN!



D STRASSE SIND OIS!

Am 30.01.2023 stehen 3 unserer GenossInnen des RJBW vor Gericht.

Ihnen wird vorgeworfen, während des zweiten Lockdowns Plakate in der Innenstadt von Winterthur angebracht zu haben. Die Angeklagten wurden in dieser Nacht verhaftet. Nach langem Hin und Her wurde der Fall an die Basler Staatsanwaltschaft übergeben und nun droht ihnen bedingt ein Jahr Knast.

Dieser Fall ist nicht einfach die Willkür der Bullen, sondern ist gezielte Repression gegen die Jugend, welche sich in der kapitalistischen Krise wehrt und probiert, eigene Inhalte auf die Strasse zu bringen. Hierfür ist der öffentliche Raum einer der Orte den wir uns nehmen müssen. Denn wir akzeptieren die Profitlogik des Kapitals, welche jeden Fleck im öffentlichen Raum profitabel machen will, nicht.

Wir können und werden uns also keine teuren Werbeflächen kaufen, um unsere Politik auf die Strasse zu tragen.


D KRISE ISCH IHNE!

In Krisenzeiten wird sichtbar, welche Interessen der Staat verfolgt, nämlich den Kapitalismus, um jeden Preis zu schützen.

Das kapitalistische System lässt uns immer mehr für den Profit der Bonzen arbeiten, zerstört die Natur, sorgt für Kriege, Hunger und Armut.

In dieser wackeligen Position antwortet er als Einschüchterung auf jegliche Angriffe mit übertriebener Repression. Angesichts der Drohung von einem Jahr Knast für ein paar Plakate, merken wir, was für eine Gefahr wir für den Staat sein können. Ihre Einschüchterung bestätigt also nur unser Handeln. Wir werden also umso bestimmter unsere antikapitalistische revolutionäre Politik, mit eigenen Mitteln auf die Strasse tragen.


ORGANISIERT KÄMPFE!

Wir nehmen der Justiz die Bühne, auf welcher wir als unpolitische Schmierfinken abgetan werden und nutzen sie als Plattform für unsere Politik. Dies können wir nur, wenn wir den Angriff auf Einzelne, als einen Angriff auf uns alle begreifen und somit auch alle gemeinsam darauf antworten. Solidarisch und mit unseren Kleisterkübeln werden wir auch in Zukunft gemeinsam weiterkämpfen.

Und weil wir uns von den Bullen nicht einschüchtern lassen, gibt es für jedes abgerissene Plakat fünf weitere!



Alle zusammen am 30.01. Um 07:30 Uhr zum Strafgericht in Basel!

KAMPF VOM GRICHTSSAAL BIS UFD STRASSE


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